Feuervogel-Verlag, Inh. Anita Treguboff

Wladimirschina

E-Book der Amazon Kindle Edition
Preis EUR 3,09

Der von einer im modernen Deutschland spielenden Rahmenhandlung eingeschlossene Hauptteil des Romans zeigt die russische Provinz Wladimir, die Heimat von Jurij Treguboff, im Winter 1917/1918 unmittelbar nach der russischen Revolution und führt den Leser an der Hand von zwei Studenten in eine aus den Fugen geratene Welt. Die alten Werte sind zweifelhaft geworden, und mit den neuen weiß man noch nichts Rechtes anzufangen. Es entsteht ein lebendiges Bild von der Unsicherheit und den Wirren des nachrevolutionären Russlands.
Dieser Roman bildet eine organische Einheit mit Jurij Treguboffs ersten Werken: „Der Vampir” – „Berlin” – „Der letzte Ataman” und „Gespenster in Frankfurt”, die er wie eine Klammer umfaßt.

 

Youtube-Video. Buchtrailer

Bücherbord, Graz, April 1979
Das Auffallende an diesem Roman liegt in dem bemühten Bestreben, möglichst unvoreingenommen die Möglichkeiten der revolutionären Kräfte zu prüfen und zu werten.
Alfred Redlik